+++ Pressemitteilung +++                                                                                         20.06.2016

 

Die Juso HSG Passau setzt neue Akzente

 

Nun ist es beschlossene Sache: Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags hat Mittel für die Erweiterung der Universität Passau freigegeben. Wenn die Verträge mit der Löwenbrauerei geschlossen sind und ein Planungsauftrag durch die Staatsregierung erteilt wird, können konkretere Planungen zwischen der Universität und dem Staatlichen Bauamt Passau aufgenommen werden.

 

Die Juso HSG Passau begrüßt dies ausdrücklich und mischt sich frühzeitig in die Planungen des neuen Geländes ein, wie aus dem aktuellen Antrag hervorgeht, der diesen Donnerstag im Studentischen Konvent vorgestellt wird. Konkret wird die Planung und Errichtung eines von den Studierenden selbst verwalteten „Studierendenhauses“ gefordert. Die multifunktionale Nutzung, insbesondere als Veranstaltungsort, kommt allen Student*innen zugute, da es bisher kein vergleichbares Angebot der Universitäẗ Passau gibt. Auch würden studentische Gruppen die Möglichkeit haben, sich in Räumen des Studierendenhauses zu treffen. Daher könnte das Studierendenhaus Platz für mehrere Büros und einen multifunktionalen Veranstaltungsraum bieten. „Durch das Haus würde ein neues kulturelles Zentrum an der Universität entstehen. Dies fördert auch die Chancen, uns Studierenden mehr Entfaltungsmöglichkeiten in kultureller  und künstlerischer Hinsicht zu geben“ erklärt Linda Nistler, Kandidatin für den Studentischen Konvent.

 

Auch der SPD Landtagsabgeordnete Bernhard Roos ist begeistert von der Idee der Juso HSG. Er sagt zu dem Vorschlag: 

„Als Sozialdemokrat befürworte ich stets Teilhabe, Partizipation und autonome Eigenverantwortlichkeit – für alle Menschen und insbesondere die Studierenden. Die bisher existenten Einrichtungen etwa in der Gmoa reichen nicht aus und wenn schon Mittel für Hochkultur im neuen Konzept eingeplant werden, muss dies erst recht für Kreativräume in Selbstverwaltung der Studentinnen und Studenten gelten! Ich stehe voll hinter diesem Projekt!“

 

Der von den Jusos mittlerweile durchgesetzte Interreligiöse Raum könnte  ebenfalls im Zusammenhang mit einem Studierendenhaus realisiert werden. „Dies wäre auch ein Schritt hin zur Inklusion aller an der Uni praktizierten Religionen in den Alltag - oder einfach nur zum kurzen Entspannen während eines langen Unitages “ wie Isabel Kaun, Spitzenkandidatin für den Studentischen Konvent betont.

 

Die Studierenden der Universität Passau sollen explizit Mitsprache bei der konkreten Planung und der Ausgestaltung des Studierendenhauses haben, sodass dieses an die Bedürfnisse der Studierenden angepasst wird.

 

Um den nicht-studentischen Passauer*innen die Angst zu nehmen: „Das neue Gelände, wo auch das Studierendenhaus entstehen könnte, liegt lediglich in direkter Nachbarschaft zu 3 Studierendenwohnheimen. Lärmbeeinträchtigungen durch studentische Veranstaltungen sind also für Nicht-Student*innen nicht zu befürchten“ ergänzt Senatskandidat Johannes Stahl mit einem Schmunzeln.

 

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Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Nora Pauly, Sprecherin der Juso Hochschulgruppe Passau (Spitalhofstraße 31, 94032 Passau, nora-pauly@web.de )

 

 

 

 

#roterfaden

 

 

Am 22.06.2016 finden die Hochschulwahlen an der Universität Passau statt!

 

Jusos wählen von 09.00- 18.00 Uhr in der ISA!

 

 

 

 Unsere Forderungen:

 

 

Verfasste Studierendenschaft. Wir Jusos fordern die Wiedereinführung der VS in Bayern. Das bedeutet mehr Demokratie, mehr Mitspracherecht und mehr Mitbestimmung von Studierenden an der Uni! Die CSU hat die VS in den 70er Jahren abgeschafft. Die Landesregierung in Bayern ist heutzutage die Einzige, die sich vor mehr Demokratie an Hochschulen fürchtet. Das darf nicht sein!

 

 

Verbesserung der Prüfungssituation. Wir Jusos fordern eine Überarbeitung der bisherigen Prüfungssituation. Wir fordern, dass Prüfungszeiträume ausgedehnt oder weitere geschaffen werden, sodass es mehrere Termine für eine Klausur gibt. Als Vorbild für andere Fakultäten kann die FIM dienen, wo dies häufig der Fall ist. Zudem fordern wir eine frühzeitige Bekanntgabe der Prüfungstermine. Beides ist notwendig für die Vereinbarkeit des Studiums mit Praktika oder Auslandssemester.

 

 

Freie Räume für Studierende. Wir Jusos fordern, nicht genutzte Seminarräume für Studierende zur Verfügung zu stellen sodass es neben der Bibliothek Orte zum Lernen und Zusammenarbeiten gibt. Universitäten sind öffentliche Einrichtungen, des Lernens und des Austauschs. Dies zu fördern ist Aufgabe und Inhalt der Hochschullehre. Ungenutzte Räume sind dabei eine verschwendete Ressource.

 

 

Gleichstellung. Wir Jusos fordern die Gleichstellung aller Studierenden sowie der Angestellten. Insbesondere die Umsetzung einer barrierefreien Universität ist mangelhaft. Auch im Bereich der Beschäftigten gibt es großen Nachholbedarf, denn noch immer ist der weit größere Teil der Beschäftigten an der Uni männlich. Studierende mit Kindern und Gaststudierende bereichern unser Unileben und müssen bestmöglich entlastet und unterstützt werden.

 

 

Mensa. Wir Jusos fordern, eine größere Menge an preiswertem Essen in der Mensa. Zu häufig kommt es vor, dass sich teure Gerichte in den Auslagen stapeln, während günstige schnell vergriffen sind. Zudem fordern wir fehlerfreie Anzeigetafeln, oft sind die Angaben zu vegetarischen Gerichten falsch oder die Preise falsch ausgezeichnet.

 

 

Praktikum. Wir Jusos fordern eine Vereinbarkeit von Praktika und Studium. Wir sprechen uns für die Einführung eines Praktikumssemesters aus, während dem Prüfungsleistungen erbracht werden können und der BAföG-Anspruch bestehen bleibt. Zudem soll der Zugang zu Praktikumsberichten erleichtert werden, beispielsweise durch eine Digitalisierung der Berichte oder einen Leseraum in den Fachschaften.

 

 

Jusos wählen !

#roterfaden

 

 

 

Aufruf zur Großdemonstration gegen Rassismus

 

 

Niederbayern bleibt standhaft!

 

Die Juso Hochschulgruppe Passau ruft zusammen mit einem breiten Bündnis auf:

Asylcafé, Braunau ist BUNT, Changes e.V., DGB, Die Falken, Gemeinsam leben und lernen in Europa e.V., Bündnis 90/ Die Grünen, Evangelische Studierenden-gemeinde, Grüne Hochschulgruppe, Helferkreis Neuhaus am Inn, Jusos Passau (Stadtverband und Unterbezirk), Kein Platz für Nazis, Die Linke, Links-jugend Solid, LUKS, NoBorder, Piratenpartei, Runder Tisch gegen Rechts, Sierra Leone Union of Passau, Simbach ist BUNT, SDS, Da Woid ist BUNT, WinD

Neuer Vorstand                                                                                                                                                                                                                   27.01.2016

 

Am Mittwoch, 27. Januar, fand unsere Semesterhauptversammlung statt. In einer spannenden Wahl wurde unser Vorstandsteam neu besetzt.

 

 

 

Wir gratulieren:

 

Nora Pauly und Simon Grajer, SprecherInnen-Team

Müslüm Altay, Finanzvorstand

Johannes Stahl, Schriftführer

Marius Schlosser, Medienbeuftragter

Franziska Martens, Delegierte für den Juso Bezirk Niederbayern

 

 

Als AnsprechpartnerIn für den Stadtverband der Jusos Passau und den Juso Unterbezirk Passau wurden Marilyn Mundt und Simon Schaarschmidt gewählt.

In den Wahlausschuss wurden Venus Mansourian Fard und Sophia Bayer gewählt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ergebnisse der Hochschulwahlen 2015:
Venus Mansourian Fard ist neue Studentische Senatorin 

 

Mit der Hochschulwahl am 16.6. wurden Adrian Malzer, Sophia Bayer, Venus Mansourian Fard und Franziska Martens als VertreterInnen der Juso-HSG in das Studierendenparlament gewählt. 

Wir gratulieren herzlich! 

Der offene Brief der Jungen Union an Angela Merkel ist nur ein stummer Schrei nach Liebe

Die Jusos in Stadt und Landkreis Passau und die Juso-Hochschulgruppe an der Universität Passau haben für den offenen Brief der Jungen Union Passauer-Land an Bundeskanzlerin Angela Merkel nur mitleidiges Kopfschütteln übrig.

“Die dumme Ahnungslosigkeit der Jungen Union macht den CSU-Parteinachwuchs nur lächerlich, da die rechtspopulistischen Parolen mit der Realität der unzähligen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer vor Ort rein gar nichts zu tun haben”, macht Anna Katharina Kassautzki, Vorsitzende des Juso-Stadtverbands Passau deutlich.

“Mit dem Hirngespinst der unzähligen Wirtschaftsflüchtlinge stellt sich die JU in eine Reihe mit Pegida, AfD und NPD. Auch eine angebliche Gefährdung der inneren Sicherheit ist billige Polemik ohne statistische Grundlage. Die JU verbringt ihre Freizeit lieber mit rechter Stammtischhetze, statt mit offenen Augen durch den Alltag der eigenen Heimat zu gehen”, stellt Eric Tylkowski, Vorsitzender des Juso-Unterbezirks Passau verärgert fest.

“Um sich von den wahren Umständen und der herzlichen Willkommenskultur der Passauer Bürgerinnen und Bürger ein Bild machen zu können, laden wir die Junge Union ein, gemeinsam mit den vielen Helferinnen und Helfern in den Notunterkünften oder am Bahnhof mit den Geflüchteten in Kontakt zu kommen und uns Bürgerinnen und Bürger dabei zu unterstützen, das die Herausforderungen menschenwürdig gemeistert werden”, betont Adrian Malzer, Vorsitzender der Juso-Hochschulgruppe Passau.


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Änderung der Anmeldemodalitäten an der Philosophischen Fakultät

Deine Regelstudienzeit neigt sich dem Ende zu, aber du hast wieder keinen Platz im Seminar bekommen? Du hast den Überblick über die vielen verschiedenen Anmeldezeiträume verloren und musst deshalb ein Semester auf ein wichtiges Seminar warten? Das Tutorium ist notwendig für dich, aber schon Wochen vor Vorlesungsbeginn komplett überfüllt?Die Juso-Hochschulgruppe der Uni Passau hat sich erfolgreich für die Verbesserung der Anmeldemodalitäten bei Seminaren und Tutorien eingesetzt. Unser entsprechender Antrag, welcher sich für die Vereinheitlichung der Anmeldezeiträume sowie die Umstellung des Vergabeprinzips für Seminarplätze vom „Windhundprinzip“  auf das Losverfahren oder die Priorisierung nach Semestern fordert wurde am 23.04. vom Studierendenparlament beschlossen.

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Mehr Fahrradständer auf dem Campus

Die Juso-Hochschulgruppe der Universität Passau hat sich erfolgreich für die vermehrte Bereitstellung von Fahrradständern vor der Juristischen Fakultät und der Fakultät für Informatik und Mathematik eingesetzt. Viele Studierende nutzen das Fahrrad als tägliches Transport- und Fortbewegungsmittel. Leider kommt es immer wieder zu Diebstählen oder Beschädigungen, da Räder ungesichert und an dafür nicht vorgesehenen Orten abgestellt werden.  Das sichere und geordnete Abstellen der Fahrräder ist deshalb wichtig und sollte durch die Anschaffung weiterer Fahrradständer erleichtert werden. Unser Antrag zum Thema wurde bereits im Studierendenparlament beschlossen.
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Fensterlngate der Uni Passau 

Die Juso-Hochschulgruppe der Uni Passau zeigt sich solidarisch mit der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Passau. Im Rahmen des in dieser Woche stattfindenden Campus Fest wurden die VeranstalterInnen des „Fensterl-König“ Events darauf hingewiesen, dass die Veranstaltung gegen das Gleichstellungskonzept der Universität verstößt und auch Frauen als TeilnehmerInnen zugelassen werden sollten. Daraufhin sagten die VeranstalterInnen  den Wettbewerb ab. Die Juso Hochschulgruppe begrüßt das Gleichstellungskonzept der Universität, gerade als staatliche Einrichtung ist es Pflicht, der Diskriminierung von Frauen in vielen Bereichen entgegenzutreten.

Das Ausmaß der Diskussion ist beachtlich. Die Kommentare in sozialen Netzwerken zeigen einen rückständigen Horizont vieler AktionistInnen, die in Kommentaren auch persönlich oder gegen gesellschaftliche Gruppen verletzend hetzen. Deshalb fordern wir die BetreiberInnen der Facebookseite „Sportstudenten  Passau“ zur Stellungnahme und Moderation der Kommentare zu dem auf ihrer Seite veröffentlichen Beitrag bezüglich der Absage des Wettbewerbs auf. Wenn Gruppierungen wie die AfD oder die NPD eine solche Situation zu ihren Gunsten auszunutzen und die Möglichkeit erhalten, ihre Positionen öffentlich zu verbreiten, muss hierauf entschieden reagiert werden.


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Zum Tod der österreichischen Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ)

(c) www.barbara-prammer.at
(c) www.barbara-prammer.at

Die Juso Hochschulgruppe Passau trauert mit den Genossinnen und Genossen der österreichischen Sozialdemokratie und allen Menschen in unserem Nachbarland um die verstorbene Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ). Mit Frau Prammer verlieren Österreich und Europa eine bedeutende Sozialdemokratin, eine engagierte Frauenpolitikerin und eine große Kämpferin für die Demokratie. Wir können uns den Worten von Bundeskanzler Werner Fayman (SPÖ) nur anschließen: "Ihr früher Tod hinterlässt große Betroffenheit und Trauer. Sie hat nie aufgehört an eine Zukunft zu glauben, in der soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit zur Selbstverständlichkeit geworden ist". Barbara Prammer begann in den 1970er-Jahren bei der befreundeten Jungen Generation in der SPÖ ihr politisches Engagement und blieb bis zu ihrem Tod eine ständige Mitstreiterin für die Belange junger Menschen. Sie wird nicht nur als große Feministin und Antifaschistin in Erinnerung bleiben. In stillem Gedenken sprechen wir Barbara Prammers Familie, all ihren Freunden und Verwandten unser tiefstes Mitgefühl aus.

 

Irritierende Äußerungen des Passauer Bischofs

Juso Hochschulgruppe Passau und Juso Stadtverband Passau fordern Recht auf Sexuelle Selbstbestimmung und freie Entscheidung über den eigenen Körper!

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Der offene Brief der Jungen Union an Angela Merkel ist nur ein stummer Schrei nach Liebe

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“Mit dem Hirngespinst der unzähligen Wirtschaftsflüchtlinge stellt sich die JU in eine Reihe mit Pegida, AfD und NPD. Auch eine angebliche Gefährdung der inneren Sicherheit ist billige Polemik ohne statistische Grundlage. Die JU verbringt ihre Freizeit lieber mit rechter Stammtischhetze, statt mit offenen Augen durch den Alltag der eigenen Heimat zu gehen”, stellt Eric Tylkowski, Vorsitzender des Juso-Unterbezirks Passau verärgert fest.

“Um sich von den wahren Umständen und der herzlichen Willkommenskultur der Passauer Bürgerinnen und Bürger ein Bild machen zu können, laden wir die Junge Union ein, gemeinsam mit den vielen Helferinnen und Helfern in den Notunterkünften oder am Bahnhof mit den Geflüchteten in Kontakt zu kommen und uns Bürgerinnen und Bürger dabei zu unterstützen, das die Herausforderungen menschenwürdig gemeistert werden”, betont Adrian Malzer, Vorsitzender der Juso-Hochschulgruppe Passau.


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Das Ausmaß der Diskussion ist beachtlich. Die Kommentare in sozialen Netzwerken zeigen einen rückständigen Horizont vieler AktionistInnen, die in Kommentaren auch persönlich oder gegen gesellschaftliche Gruppen verletzend hetzen. Deshalb fordern wir die BetreiberInnen der Facebookseite „Sportstudenten  Passau“ zur Stellungnahme und Moderation der Kommentare zu dem auf ihrer Seite veröffentlichen Beitrag bezüglich der Absage des Wettbewerbs auf. Wenn Gruppierungen wie die AfD oder die NPD eine solche Situation zu ihren Gunsten auszunutzen und die Möglichkeit erhalten, ihre Positionen öffentlich zu verbreiten, muss hierauf entschieden reagiert werden.


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Zum Tod der österreichischen Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ)

(c) www.barbara-prammer.at
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Die Juso Hochschulgruppe Passau trauert mit den Genossinnen und Genossen der österreichischen Sozialdemokratie und allen Menschen in unserem Nachbarland um die verstorbene Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ). Mit Frau Prammer verlieren Österreich und Europa eine bedeutende Sozialdemokratin, eine engagierte Frauenpolitikerin und eine große Kämpferin für die Demokratie. Wir können uns den Worten von Bundeskanzler Werner Fayman (SPÖ) nur anschließen: "Ihr früher Tod hinterlässt große Betroffenheit und Trauer. Sie hat nie aufgehört an eine Zukunft zu glauben, in der soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit zur Selbstverständlichkeit geworden ist". Barbara Prammer begann in den 1970er-Jahren bei der befreundeten Jungen Generation in der SPÖ ihr politisches Engagement und blieb bis zu ihrem Tod eine ständige Mitstreiterin für die Belange junger Menschen. Sie wird nicht nur als große Feministin und Antifaschistin in Erinnerung bleiben. In stillem Gedenken sprechen wir Barbara Prammers Familie, all ihren Freunden und Verwandten unser tiefstes Mitgefühl aus.

 

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“Mit dem Hirngespinst der unzähligen Wirtschaftsflüchtlinge stellt sich die JU in eine Reihe mit Pegida, AfD und NPD. Auch eine angebliche Gefährdung der inneren Sicherheit ist billige Polemik ohne statistische Grundlage. Die JU verbringt ihre Freizeit lieber mit rechter Stammtischhetze, statt mit offenen Augen durch den Alltag der eigenen Heimat zu gehen”, stellt Eric Tylkowski, Vorsitzender des Juso-Unterbezirks Passau verärgert fest.

“Um sich von den wahren Umständen und der herzlichen Willkommenskultur der Passauer Bürgerinnen und Bürger ein Bild machen zu können, laden wir die Junge Union ein, gemeinsam mit den vielen Helferinnen und Helfern in den Notunterkünften oder am Bahnhof mit den Geflüchteten in Kontakt zu kommen und uns Bürgerinnen und Bürger dabei zu unterstützen, das die Herausforderungen menschenwürdig gemeistert werden”, betont Adrian Malzer, Vorsitzender der Juso-Hochschulgruppe Passau.


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Zum Tod der österreichischen Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ)

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Die Juso Hochschulgruppe Passau trauert mit den Genossinnen und Genossen der österreichischen Sozialdemokratie und allen Menschen in unserem Nachbarland um die verstorbene Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ). Mit Frau Prammer verlieren Österreich und Europa eine bedeutende Sozialdemokratin, eine engagierte Frauenpolitikerin und eine große Kämpferin für die Demokratie. Wir können uns den Worten von Bundeskanzler Werner Fayman (SPÖ) nur anschließen: "Ihr früher Tod hinterlässt große Betroffenheit und Trauer. Sie hat nie aufgehört an eine Zukunft zu glauben, in der soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit zur Selbstverständlichkeit geworden ist". Barbara Prammer begann in den 1970er-Jahren bei der befreundeten Jungen Generation in der SPÖ ihr politisches Engagement und blieb bis zu ihrem Tod eine ständige Mitstreiterin für die Belange junger Menschen. Sie wird nicht nur als große Feministin und Antifaschistin in Erinnerung bleiben. In stillem Gedenken sprechen wir Barbara Prammers Familie, all ihren Freunden und Verwandten unser tiefstes Mitgefühl aus.

 

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“Mit dem Hirngespinst der unzähligen Wirtschaftsflüchtlinge stellt sich die JU in eine Reihe mit Pegida, AfD und NPD. Auch eine angebliche Gefährdung der inneren Sicherheit ist billige Polemik ohne statistische Grundlage. Die JU verbringt ihre Freizeit lieber mit rechter Stammtischhetze, statt mit offenen Augen durch den Alltag der eigenen Heimat zu gehen”, stellt Eric Tylkowski, Vorsitzender des Juso-Unterbezirks Passau verärgert fest.

“Um sich von den wahren Umständen und der herzlichen Willkommenskultur der Passauer Bürgerinnen und Bürger ein Bild machen zu können, laden wir die Junge Union ein, gemeinsam mit den vielen Helferinnen und Helfern in den Notunterkünften oder am Bahnhof mit den Geflüchteten in Kontakt zu kommen und uns Bürgerinnen und Bürger dabei zu unterstützen, das die Herausforderungen menschenwürdig gemeistert werden”, betont Adrian Malzer, Vorsitzender der Juso-Hochschulgruppe Passau.


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Fensterlngate der Uni Passau 

Die Juso-Hochschulgruppe der Uni Passau zeigt sich solidarisch mit der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Passau. Im Rahmen des in dieser Woche stattfindenden Campus Fest wurden die VeranstalterInnen des „Fensterl-König“ Events darauf hingewiesen, dass die Veranstaltung gegen das Gleichstellungskonzept der Universität verstößt und auch Frauen als TeilnehmerInnen zugelassen werden sollten. Daraufhin sagten die VeranstalterInnen  den Wettbewerb ab. Die Juso Hochschulgruppe begrüßt das Gleichstellungskonzept der Universität, gerade als staatliche Einrichtung ist es Pflicht, der Diskriminierung von Frauen in vielen Bereichen entgegenzutreten.

Das Ausmaß der Diskussion ist beachtlich. Die Kommentare in sozialen Netzwerken zeigen einen rückständigen Horizont vieler AktionistInnen, die in Kommentaren auch persönlich oder gegen gesellschaftliche Gruppen verletzend hetzen. Deshalb fordern wir die BetreiberInnen der Facebookseite „Sportstudenten  Passau“ zur Stellungnahme und Moderation der Kommentare zu dem auf ihrer Seite veröffentlichen Beitrag bezüglich der Absage des Wettbewerbs auf. Wenn Gruppierungen wie die AfD oder die NPD eine solche Situation zu ihren Gunsten auszunutzen und die Möglichkeit erhalten, ihre Positionen öffentlich zu verbreiten, muss hierauf entschieden reagiert werden.


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Zum Tod der österreichischen Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ)

(c) www.barbara-prammer.at
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Die Juso Hochschulgruppe Passau trauert mit den Genossinnen und Genossen der österreichischen Sozialdemokratie und allen Menschen in unserem Nachbarland um die verstorbene Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ). Mit Frau Prammer verlieren Österreich und Europa eine bedeutende Sozialdemokratin, eine engagierte Frauenpolitikerin und eine große Kämpferin für die Demokratie. Wir können uns den Worten von Bundeskanzler Werner Fayman (SPÖ) nur anschließen: "Ihr früher Tod hinterlässt große Betroffenheit und Trauer. Sie hat nie aufgehört an eine Zukunft zu glauben, in der soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit zur Selbstverständlichkeit geworden ist". Barbara Prammer begann in den 1970er-Jahren bei der befreundeten Jungen Generation in der SPÖ ihr politisches Engagement und blieb bis zu ihrem Tod eine ständige Mitstreiterin für die Belange junger Menschen. Sie wird nicht nur als große Feministin und Antifaschistin in Erinnerung bleiben. In stillem Gedenken sprechen wir Barbara Prammers Familie, all ihren Freunden und Verwandten unser tiefstes Mitgefühl aus.

 

Der offene Brief der Jungen Union an Angela Merkel ist nur ein stummer Schrei nach Liebe

Die Jusos in Stadt und Landkreis Passau und die Juso-Hochschulgruppe an der Universität Passau haben für den offenen Brief der Jungen Union Passauer-Land an Bundeskanzlerin Angela Merkel nur mitleidiges Kopfschütteln übrig.

“Die dumme Ahnungslosigkeit der Jungen Union macht den CSU-Parteinachwuchs nur lächerlich, da die rechtspopulistischen Parolen mit der Realität der unzähligen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer vor Ort rein gar nichts zu tun haben”, macht Anna Katharina Kassautzki, Vorsitzende des Juso-Stadtverbands Passau deutlich.

“Mit dem Hirngespinst der unzähligen Wirtschaftsflüchtlinge stellt sich die JU in eine Reihe mit Pegida, AfD und NPD. Auch eine angebliche Gefährdung der inneren Sicherheit ist billige Polemik ohne statistische Grundlage. Die JU verbringt ihre Freizeit lieber mit rechter Stammtischhetze, statt mit offenen Augen durch den Alltag der eigenen Heimat zu gehen”, stellt Eric Tylkowski, Vorsitzender des Juso-Unterbezirks Passau verärgert fest.

“Um sich von den wahren Umständen und der herzlichen Willkommenskultur der Passauer Bürgerinnen und Bürger ein Bild machen zu können, laden wir die Junge Union ein, gemeinsam mit den vielen Helferinnen und Helfern in den Notunterkünften oder am Bahnhof mit den Geflüchteten in Kontakt zu kommen und uns Bürgerinnen und Bürger dabei zu unterstützen, das die Herausforderungen menschenwürdig gemeistert werden”, betont Adrian Malzer, Vorsitzender der Juso-Hochschulgruppe Passau.


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